Dachformen fürs Haus – Die wichtigsten Dacharten im Überblick

Im Baugewerbe gibt es sehr viele Dacharten und Dachformen. Um etwas Licht in die Vielfalt zu bringen, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Dachformen im Überblick.

Der Wandel vom Satteldach zur Vielfalt

War früher das klassische Satteldach die am meisten verbaute Dachform, so sind in heutigen Baugebieten immer mehr andere Dachformen zu sehen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass in neuen Bebauungsplänen viel mehr Vielfalt zugelassen wird. Sahen frühere Bebauungspläne oft nur das Satteldach als einzige Lösung vor, so sind heute viele weitere Dachformen möglich und auch optisch passend umsetzbar.

Fachbegriffe im Dachhandwerk kurz erklärt

Wie in allen Berufszweigen, gibt es auch im Dachhandwerk verschiedene Fachbegriffe, die in den Erläuterungen zu den einzelnen Dachformen immer wieder auftauchen werden. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, haben wir die wichtigsten dieser Begriffe in der nebenstehenden Skizze aufgeführt.

First – Der First, oder auch Dachfirst genannt, ist die waagerecht verlaufende obere Kante eines Daches, an welchem die Dachflächen aufeinander treffen.

Giebel – Als Giebel wird der Teil der Hauswand bezeichnet, der dort beginnt, wo die Dachschräge anfängt. Wird von der ganzen Wand ab Bodenkante gesprochen, so wird diese Firstwand genannt.

Ortgang – Die am Giebel verlaufende Dachkante wird als Ortgang bezeichnet.

Traufe – Die Traufe ist die untere Kante des Daches. Hier wird in der Regel auch die Regenrinne angebracht.

Grat – Als Grat wird die Kante bezeichnet, bei welcher zwei geneigte Dachflächen mit dem Außenstoß aufeinander treffen.

Kehle – Die Kehle ist das Gegenstück zum Grat. Hier trifft der Innenstoß zweier geneigter Dachflächen aufeinander.

Walm – Als Walm wird die dreieckige Dachfläche bezeichnet, die dann entsteht, wenn zwei geneigte Dachflächen aufeinander treffen und diese entstehende Dreiecksfläche ebenfalls als Dachfläche ausgestaltet wird.

Dachformen und Dacharten im Überblick

Über 30 Dachformen mit Zeichnung und Kurzbeschreibung in der Übersicht.

Satteldach

Das Satteldach ist eine der am meisten verbreiteten Dachformen. Oft wird das Satteldach auch als Giebeldach bezeichnet. Charakteristisch sind die beiden entgegengesetzt zueinander stehenden Dachflächen, welche an der oberen Kante aneinanderstoßen und so den Dachfirst bilden.

Zwerchdach

Um den Begriff Zwerchdach besser zu verstehen, muss bekannt sein, dass im Baugewerbe der Gebäudeteil, der wie eine Gaube aussieht, aber nicht Bestandteil des Dachaufbaus ist, als Zwerchhaus bezeichnet wird. Beim Zwerchhaus schließt, im Gegensatz zu einer Gaube, der Giebel mit der Hauswand ab. Die Dachform des Zwerchdach ist meist als Satteldach konzipiert. Der Dachfirst des Zwerchdaches verläuft quer zum Dachfirst des Hauptdaches.

Zwerchgiebel

Zwerchgiebel oder auch Zwerchhaus genannt, ist keine Gaube. Der Name “Zwerch” bedeutet nichts anderes wie “quer”. Hier liegen Dachfirst und Trauf quer zum Hauptdach, also “Zwerch”. Der Zwerchgiebel steht dabei in der Flucht zur Außenwand des Hauses.

Die sechs beliebtesten Dachformen bei Einfamilienhäusern

Dies sind nach unserer Einschätzung die sechs beliebtesten Dachformen bei Einfamilienhäusern

  • Satteldach
  • Walmdach
  • Pultdach
  • Versetztes Pultdach
  • Zeltdach
  • Flachdach

Wiederkehr

Klarstellung: Eine Wiederkehr ist keine Gaube. Die Bezeichnung Gaube wird oft fälschlich im Zusammenhang mit einer Wiederkehr verwendet. Richtigerweise ist eine Wiederkehr eine Spiegelung der Hauptdachgeometrie, welche in gleicher Dachform wie das Hauptdach auf einem vorspringendem Gebäudeteil verbaut ist.

Schleppdach

Als Schleppdach wird ein Dach mit angesetzter Dachfläche bezeichnet. Hierbei ist es unerheblich, ob die angesetzte Dachfläche die gleiche Dachneigung wie die restliche Dachfläche hat. Das Schleppdach dient oft als Erweiterung bei einem Satteldach oder auch bei einem Pultdach. Typischer Anwendungsfall für ein Schleppdach ist z. B. die Überdachung einer Terrasse oder eines Carports.

Kreuzdach

Der Name Kreuzdach stammt von der typischen Form dieses Daches, welches sich aus der Sicht von oben auf das Dach ergibt. Durch die Kreuzform verfügt das Gebäude über vier Giebelseiten, was dann im Dachgeschoss zu mehr Wohnraum und weniger Dachschrägen führt. Eine Besonderheit beim Kreuzdach ist sicherlich, dass für die Dachunterkonstruktion ein eigener Dachsparrenbereich für jeden Giebel errichtet wird. Somit sind für ein Kreuzdach vier Dachstühle notwendig, welche dann zusammengefügt werden.

Die typische Dachneigung beim Satteldach

In Deutschland beträgt die typische Dachneigung bei einem Satteldach zwischen 38 und 45 Grad Neigung. Oft wird die Spanne der möglichen Neigungswinkel bereits in Bebauungsplan festgehalten. Die am besten passende Dachneigung hängt von der Grundfläche des Hauses, einem eventuell gewünschten Ausbau des Dachbodens oder auch von der zu erwartenden Schneelast ab. Hier kann Ihnen Ihr Architekt sicherlich mit wertvollen Tipps weiterhelfen.

Knickdach

Weist eine Dachfläche einen Knick auf, der durch unterschiedliche Winkel in der Dachneigung einer Dachfläche entsteht, so wird in der Fachsprache von einem Knickdach gesprochen. Hierzu zählt dann auch das Mansardgiebeldach.

Walmdach

Das Walmdach hat auf allen vier Seiten eines Hauses eine geneigte Dachfläche. Die Bezeichnung “Walm” steht hierbei für die dreieckigen Dachflächen auf der Giebelseite. Ist der Walm vollständig, so ersetzt er den jeweiligen Giebel. 

Krüppelwalmdach

Im Gegensatz zum reinen Walmdach besitzt das Krüppelwalmdach noch einen Giebel. In manchen Beschreibungen wird diese Dachform auch als “Satteldach mit Krüppelwalm” bezeichnet.  Durch den teilweise noch vorhandenen Giebel können hier z. B. auch Fenster platziert werden.

Steilere Dächer besser bei hoher Schneelast

Je nach Region in Deutschland ist mit unterschiedlichen Schneemengen und der daraus für das Dach resultierenden Schneelast zu rechnen. Je steiler ein Dach ist, also je größer die Dachneigung, desto weniger kann sich der Schnee auf der Dachoberfläche festsetzen und dort eventuelle Schäden verursachen.

Mansarddach / Mansardgiebeldach

Das Mansarddach wurde im 17. Jahrhundert in Frankreich als Luxusversion des damals vorherrschenden Steildaches entwickelt. Prägend für das Mansarddach ist ein durchgehender Knick in der Dachfläche. Im Gegenzug zur steileren Dachfläche unterhalb des Knickes (Dachneigung meist 65 bis 75 Grad) ist die Dachfläche oberhalb des Knickes wesentlich flacher ausgeführt (maximal 30 Grad). Als Ausgangspunkt für ein Mansarddach dient ein Satteldach, Pultdach oder Walmdach.

Mansardwalmdach

Beim Mansardwalmdach wird im Gegenzug zum Mansardach ganz auf den Giebel verzichtet. Es sind alle vier Dachseiten mit einem Knick versehen. Diese Bauweise ist oft bei Bauwerken aus der Barockzeit zu sehen und bei Gebäuden die um 1920 gebaut wurden.

Krüppelmansarddach

Das Krüppelmansarddach ist wie ein Mansardwalmdach aufgebaut, jedoch ist der untere Teil der Giebelseiten als Giebel ausgeführt und nicht als Dachfläche. So können auf der Giebelfläche gut auch Fenster untergebracht werden.  

Historie: Steuern sparen mit einem Mansarddach

Das nach dem französischen Architekten François Mansart benannte Mansarddach sieht nicht nur schicker aus wie ein normales Satteldach, es hatte in früheren Zeiten auch klare steuerliche Vorteile. Da in vielen Regionen eine Grundsteuer auf Vollgeschosse erhoben wurde, konnten mit einem Mansarddach gut und gerne ein oder zwei Wohngeschosse in den Dachraum verlagert werden und dies ohne viel Wohnraum zu verlieren, aber dennoch der steuerlichen Bemessungsgrundlage zu entgehen.

Mansardflachdach

Das Mansardflachdach verzichtet komplett auf eine Dachneigung in der oberen Dachhälfte. Die obere Dachfläche wird als Flachdach ausgeführt.

Mansarddach mit Schopf

Das Mansarddach mit Schopf ist eine Abwandlung des Mansardwalmdaches. Dadurch, dass hier der obere Teil des Giebels erhalten bleibt, ist es möglich hier zusätzliche Fenster einzubauen und gleichzeitig fallen an dieser Stelle die Dachschrägen weg. Diese Giebelspitze wird auch Schopf genannt, daher die Bezeichnung Mansardendach mit Schopf.

Fußwalmdach

Das Fußwalmdach ist eine Abwandlung des normalen Walmdaches. Beim Fußwalmdach sind auch auf der Giebelseite “Walme”, also geneigte Dachflächen. Der obere Teil des Giebels wird beim Fußwalmdach als gerade Wand ausgeführt. Die Bezeichnung hierfür ist Giebelspitze oder Schopf.

Bis zu wieviel Grad Dachneigung ist es noch ein Flachdach?

Bei Dächern bis zu sieben Grad Dachneigung wird noch von einem Flachdach gesprochen. In manchen Quellen liegt dieser Wert bei fünf Grad und geht bis zu 10 Grad. Die Bauordnung gibt hierzu keine eindeutige Aussage.

Flachdach

Ein Flachdach ist ein Dach mit einer kaum wahrnehmbare Dachneigung. Eine geringe Dachneigung ist auch beim Flachdach notwendig, damit Regenwasser abfließen kann und um Staunässe zu verhindern. Um dies zu gewährleisten ist ein Mindestwert von etwas über einem Grad Dachneigung notwendig. Das Flachdach ist bezogen auf die Anschaffungskosten eine sehr günstige Dachform, jedoch sind hier gegenüber anderen Dachformen die Instandhaltungskosten höher.

Flachdach mit Attika

Der Begriff “Attika” ist abgeleitet aus dem griechischen “attikos” und bezeichnete in der Antike eine, über die eigentliche Dachfläche hinausragende, wandartige Erhöhung der Außenwand. Die Attika beim Flachdach dient dazu, dass Niederschlagswasser vom Dach nicht an der Fassade herunter laufen kann.

Pultdach

Ein Pultdach ist eine Dachform die nur aus einer einzigen geneigten Dachfläche besteht. Auch hier wird der höchste Punkt des Daches als Frist bezeichnet und der unter Dachrand als Dachtraufe. Die Wand, welche unterhalb des First liegt, trägt beim Pultdach den Namen “hohe Wand”.

Fließender Übergang vom Walmdach zum Zeltdach

Sowohl das typische Walmdach wie auch das Zeltdach werden bei heutigen Neubauten meistens mit einer gleichmäßigen Dachneigung auf allen vier Seiten erstellt. Die Unterscheidung zwischen Walmdach und Zeltdach liegt darin, dass das Walmdach noch einen Dachfirst besitzt, wohingegen beim Zeltdach alle vier Dachteile eine gemeinsame Spitze bilden.

Versetztes Pultdach

Das versetzte Pultdach (auch Doppelt-Pultdach genannt) ist eine Abwandlung des normalen Pultdaches und fällt unter die Kategorie “unkonventionelle Dachformen”. Die beiden Dachseiten beim versetzten Pultdach sind nicht symmetrisch, sodass die beiden Dachflächen unterschiedliche Dachneigungen und Kniestöcke aufweisen.

Frackdach

Ein Frackdach stellt eine Sonderform des Satteldachs dar. Weitere Bezeichnungen sind auch “einhüftiges” Dach oder auch asymmetrisches Satteldach. Kennzeichnend für das Frackdach sind unterschiedlich hoch geplante Traufen.

Schmetterlingsdach

Beim Schmetterlingsdach sind beide Dachflächen wie ein V zueinander geneigt und verbunden. Beim Schmetterlingsdach wird die Verbundstelle der beiden Dachschrägen “Rinne” oder auch “Kehle” genannt. Die beiden äußeren Dachränder an den Längsseiten des Gebäudes werden hier nicht als Traufe sondern als First bezeichnet. Da das Dach von der Schmalseite her betrachtet den Flügeln eines Schmetterlings gleicht, stammt daher auch der Name “Schmetterlingsdach”.

Zeltdach

Beim Zeltdach treffen mehrere zueinander geneigte Dachflächen in einer Spitze zusammen. Zur Unterscheidung zum Walmdach gibt es beim Zeltdach keinen Dachfirst. Im Bereich historischer Bauten findet sich das Zeltdach häufig auf Türmen, welche einen quadratischen Grundriss haben. Der Neigungswinkel beim Zeltdach liegt meist zwischen 20 und 30 Grad. Bei Wohnhäusern, in welchen das Dachgeschoss als Wohnraum genutzt werden soll, sollte der Neigungswinkel allerdings bei mindestens 35 Grad liegen, da ansonsten auf Grund der Dachschrägen eine effektive Nutzung nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Nurdach

Beim Nurdachhaus reicht die Dachfläche fast bis zum Boden, sodass eigentlich kaum eine Dachtraufe und auch kaum ein Kniestock vorhanden ist. Eine weitere Bezeichnung für ein Nurdachhaus ist die Bezeichnung A Haus. Wer schon einmal ein Nurdachhaus gesehen hat, der wird die Ähnlichkeit mit dem Buchstaben A erkennen und kann diese Bezeichnung sehr gut nachvollziehen. Oft ist das Nurdach in Ferienwohnanlagen zu finden in welchen dann die einzelnen Nurdachhäuser zur Miete angeboten werden.

Spitzbogentonnendach

Das Spitzbogen-Tonnendach gehört zur Gruppe der mehrflächigen Dachformen. Gegenüber dem reinen Tonnendach, welches keinen First aufweist, ist beim Spitzbogen-Tonnendach der First sehr gut erkennbar. 

Tonnendach

Das klassische Tonnendach entspricht in seinem Querschnitt dem Halbkreis eines Kreises. Von der Konstruktion her ist ein Tonnendach eigentlich die ideale Dachform. Durch die gerundete Form verteilt sich das Gewicht des Daches gleichmäßig auf die Seitenwände. Der entstehenden Zugkraft auf die Außenwände kann mittels einfacher Querstreben (Ankerbalken) entgegen gewirkt werden. Die einfach Konstruktionswiese ist sicherlich mit ein Grund, weshalb diese Dachform schon vor etlichen tauend Jahren Anwendung fand und auch heute noch findet.

Halbtonnendach

Das Halbtonnendach ist eine Abwandlung des Tonnendaches. Das Halbtonnendach entspricht in seinem Querschnitt oft einem Viertelkreis. Wie beim Tonnendach besitzt auch das Halbtonnendach durch die gerundete Dachform statische Vorteile. Oft zu sehen ist bei dieser Dachform, dass zwei versetzt gegeneinander gerichtete Halbtonnendächer Anwendung finden, was zu besonderen optischen Akzenten führt. 

Bogendach

Wie der Name schon ausdrückt, entspricht die Dachform einem Bogen. Oft wird der Begriff Bogendach auch als Synonym für alle Dachformen mit gerundeten Dachflächen, welche geometrisch einem Bogen gleichen, herangezogen (wie z. B. Tonnendach, Spitzbogendach, …). Im Gegenzug zum klassischen Tonnendach, besteht das Bogendach aus einem Kreisabschnitt und ist wesentlich weniger gewölbt. 

Paralleldach

Nicht nur optisch, auch von der Konstruktion her, besteht ein Paralleldach aus zwei oder mehreren Satteldächern. Die Besonderheit ist, dass diese direkt aneinander gebaut sind. Ob dabei der jeweilige First der einzelnen Satteldächer symmetrisch ist, ist für die Bezeichnung Paralleldach unerheblich. Ein besonderes Augenmerk sollte beim Paralleldach auf die Entwässerung gelegt werden. Überall, wo zwei Dachflächen mit der Dachtraufe aufeinander treffen bildet sich eine Staufläche für Regenwasser. Dies gilt es bei der Planung und Konzeption der Ablaufrinnen entsprechend mitzudenken.

Sheddach / Scheddach

Das Sheddach ist eine Aneinanderreihung von zwei oder mehreren Pultdächern. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Sheddach aufgrund seiner Form gerne auch als Sägezahndach bezeichnet. Anwendung findet das Sheddach, übrigens ebenso wie das Paralleldach, im Industriebau für großflächige Hallen. 

Grabendach

Ein Grabendach ist eine Aneinanderreihung von zwei oder mehreren Schmetterlingsdächern. Grabendach deshalb, weil der tiefere Punkt an welchem sich die beiden Dachflächen treffen , wie ein Graben wirkt. Auch hier gilt es,  wie beim Paralleldach, die Entwässerung klar im Blick zu haben.

Grabendach mit Attika

Damit für Außenstehende die Dachform nicht ersichtlich ist, wird oftmals eine Attika als Blendgiebel errichtet. Für den Fachmann ist trotz der Attika die mögliche Dachforme erkennbar, da oft die Entwässerung über die Dachrinnen durch die Außenfassade hindurch in die dort angebrachten Regenfallrohr mündet.

Kosten der einzelnen Dachformen

Jede Dachform hat seine Eigenheiten und diese wirken sich direkt auf die entstehenden Kosten für das Dach aus. Je knapper das Budget der Bauherrenschaft für den geplanten Hausbau, desto eher sind die Kosten der Dachform entscheidend, welche Form das Dach letztendlich haben wird.
Ein großer Kostenpunkt beim Dach ist die geplante Unterkonstruktion, das dafür erforderliche Material, die Materialmenge und der zu erwartende Arbeitsaufwand.

Neben den Kosten für die Dachunterkonstruktion kommen noch die Kosten für die Dacheindeckung. Und darüber hinaus sollten auch die Folge- und Instandhaltungskosten mit in die Berechnung einbezogen werden.

Als Architekturbüro mit integrierter Tragwerksplanung können wir Ihnen die für Ihr Bauvorhaben optisch und wirtschaftlich beste Lösung aufzeigen und kalkulieren.

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