Weihnachtsfeier 2025 bei Rebholz – Kreativer Teamabend
Rebholz Architekten u. Ing. GmbH, Treuhand Rebholz GmbH, Maler Rebholz / Gäste: FachWert GmbH
Jahresendspurt der schönen Art
Wenn der Dezember langsam zur Ruhe kommt, viele Projekte abgeschlossen, neue Projekte bereits in der Pipeline stehen und das Jahr noch einmal gemeinsam betrachtet wird, dann ist dies der richtige Zeitpunkt für eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Sie ist ein Moment des Innehaltens – und vor allem ein Moment der Gemeinschaft.
Gemeinsam feierten Mitarbeitende der Rebholz Architekten u. Ing. GmbH, der Treuhand Rebholz GmbH (Hausverwaltung), von Maler Rebholz sowie der befreundeten Nachbarfirma FachWert Ingenieure GmbH, die ihren Sitz im angrenzenden Gebäude hat.
Impressionen von unserer Weihnachtsfeier
Kleine Auswahl an Bilder.
Ein Graffiti-Kunstwerk das verbindet
Der Auftakt war bewusst unkompliziert und gemeinschaftlich gestaltet. Statt direkt an Tischen Platz zu nehmen, begann der Abend mit einem Spaziergang zum Hotel SoleGarten. Im leerstehenden Gastronomiebereich des Hotels wartete der erste Höhepunkt des Abends: ein Fingerfood-Buffet, Getränke – und eine ungewöhnliche kreative Aufgabe.
Denn statt einer klassischen Weihnachtsfeier stand in diesem Jahr eine gemeinsame Aktion im Mittelpunkt: ein Graffiti-Kunstwerk, das später im Büro seinen Platz finden soll.
Der Künstler Konstantin Müller aus Rottweil hatte bereits einige erste Elemente leicht vorgezeichnet. Doch der eigentliche Clou war: Das Bild sollte nicht von einem Künstler allein, sondern von allen gemeinsam entstehen.
Da das geplante Motiv in einem Stück zu groß gewesen wäre, standen drei große Holzplatten bereit. Jede von ihnen war Teil eines Ganzen – und sollte später zu einem großen Gesamtbild zusammengefügt werden, das die drei Firmen grafisch miteinander verbindet.
Rein in den Maleranzug – und los geht’s
Die Teilnehmenden wurden in Gruppen eingeteilt. Bevor es losging, hieß es: Maleranzug anziehen. Ein Anblick, der schon für die ersten Lacher sorgte.
Nach einer kurzen Einführung erklärte der Künstler die Grundlagen der Sprühtechnik:
wie man mit der Dose arbeitet, welche Abstände wichtig sind, wie sich Linien, Flächen und Farbverläufe erzeugen lassen. Unterschiedliche Farben standen bereit, ebenso verschiedene Sprühstärken. Für geometrische Formen wie Kreise oder Quadrate lagen Schablonen aus.
Dann durften alle selbst loslegen.
Während eine Gruppe am Werk war, konnten die anderen durch eine Glasscheibe beobachten, wie das Bild langsam Gestalt annahm.
Mit einem Teller vom Fingerfood-Buffet in der Hand, einem Getränk dazu und vielen kommentierenden Stimmen entwickelte sich ein lebhaftes Publikum:
„Der Farbverlauf sieht richtig gut aus!“
„Probier mal die Schablone!“
„Das passt perfekt zum anderen Teil!“
Mit jeder neuen Gruppe wurde das Bild vollständiger, mutiger und bunter.
Ein neuer Blick auf Kreativität
Für viele war das Sprayen eine völlig neue Erfahrung. Die anfängliche Zurückhaltung wich schnell sichtbarer Begeisterung. Manche entdeckten überraschende Talente, andere einfach große Freude am Experimentieren.
Am Ende waren sich viele einig: Am liebsten hätte man einfach weitergemacht.
Das Bild selbst wurde so zu einem Symbol für das, was auch im Arbeitsalltag gilt: Unterschiedliche Ideen, Perspektiven und Fähigkeiten ergeben zusammen etwas, das größer ist als die Summe seiner Teile.
Ein gemeinsamer Abschluss
Nach dieser kreativen Phase ging es weiter zum zweiten Teil des Abends. In der Zehntscheuer Bad Dürrheim wartete bereits der Veranstaltungsraum – und ein warmes Buffet.
Hier wurde der Abend in entspannter Atmosphäre fortgesetzt. Bei gutem Essen, Getränken, Musik und vielen Gesprächen ließ die Runde das Jahr Revue passieren. Es wurde gelacht, erzählt, diskutiert und natürlich auch noch einmal über das gemeinsame Kunstwerk gesprochen.
Am Ende blieb vor allem ein Gefühl: Dass diese Weihnachtsfeier etwas Besonderes war.
Das Fazit der Beteiligten fiel deshalb einstimmig aus:
Ein toller Event, der richtig Spaß gemacht hat – kreativ, gemeinschaftlich und ein wunderbarer Abschluss für das Jahr.
Und bald hängt im Büro ein großes, buntes Graffiti, das genau daran erinnert. An einen Abend, an dem aus drei Holzplatten – und vielen Händen – ein gemeinsames Bild entstanden ist.



































