Projektentwicklung ist das Gebot der Stunde

Günter Tarlatt

Botschaft erfolgreicher Projektentwicklung

Realistische Zielsetzung, solide Projektentwicklung und frühe Teilhabe ist wichtiger denn je! Verfahren lassen sich signifikant abkürzen!

 

Alle Vorhaben sollten einen soliden Projektentwicklungsprozess durchlaufen. Nicht nur für große Projekte gilt dies, sondern für alle Investitionsvorhaben und Projekte, die in der heutigen Zeit und mit heutigen Rahmenbedingungen initiiert werden.

Wie wichtig es ist, dem Planungs- und Bauprozess eine belastbare Projektentwicklung unter frühzeitiger Einbeziehung aller Beteiligten, voranzustellen, zeigen derzeit einige Großprojekte, wie die Elbharmonie in Hamburg, der Großflughafen Berlin Schönefeld, Stuttgart 21 aber auch in jüngster Zeit die Bemühungen um die Colanitherme in Friedrichshafen.

Die Rebholz–Gruppe hat ihr Unternehmensprofil weiter verstärkt und einen zukunftsfähigen Schwerpunkt mit Beteiligungsmöglichkeiten gesetzt.

Wie kaum in einem anderen Unternehmen können die Entwickler und Planer auf Daten des Marktes und des fast unüberschaubaren Finanzierungsbereiches, wie auf Kostenstrukturen der Investitionen und der Bewirtschaftung und Verwaltung einer Immobilie und den langfristigen Erhaltungsbedarfs zurückgreifen. Damit ist es möglich dem Bauherrn verlässliche Informationen, Vergleichszahlen und Entscheidungshilfen liefern.

Das Vorhaben aus der Sicht der nachhaltigen, langfristigen erfolgreichen Bewirtschaftung oder Betreibung und der Marktchancen zu betrachten, um dann zu bestimmen, was und wie gebaut werden soll, ist mit der wichtigste Leitsatz einer soliden Projektentwicklung.

Dafür stehen folgende Abschnitte, Projekte und Feststellungen:

Mitarbeiterwohnheim beim Schwarzwald-Baar Klinikum

Das gute Beispiel einer erfolgreichen Projektentwicklung ist bereits fertiggestellt. Bei diesem Vorhaben mit 136 Wohneinheiten beim Schwarzwald-Baar Klinikum, war frühzeitig klar, dass als Bauherr nicht die Schwarzwald-Baar Klinik GmbH auftreten will und kann und deshalb nach anderen Wegen gesucht wurde. Die Rebholz-Gruppe konnte innerhalb kürzester Zeit ein Produkt entwickeln und Lösungen anbieten, das alle positiven Eigenschaften einer soliden Projektentwicklung mit modernsten, energiewirtschaftlichen Ansätzen, in sich birgt. Als Ergebnis ist zu werten, dass dieses Vorhaben auch sehr schnell auf dem Finanzmarkt mit Rentabilität und nachhaltiger Wirtschaftlichkeit Fuß fassen konnte. Innerhalb von nur 6 Monaten waren die 136 Appartements als Teileigentum bzw. Kapitalanlage verkauft. 

Die Bezugsfertigkeit der 136 Ein- und Zweizimmerappartements war am 30.6.2013 nach einer Bauzeit von 15 Monaten gegeben. Das Bauwerk ist abgeschlossen. Die 136 Appartements sind zu 100 % vermietet und bezogen.

Derzeit sind Überlegungen im Gange, das in jeder Hinsicht hervorragend angenommene Angebot durch ein weiteres Projekt zu ergänzen.

Das Mitarbeiterwohnheim beim Schwarzwald-Baar Klinikum war bereits nach wenigen Wochen komplett vermietet.

Erfolgreiches Zusammenwirken mit Sozialträgern

Ein spannendes Projekt war das Umsetzungsmodell der AWO-Kindertagesstätte am Marktplatz 3, in VS-Schwenningen. Die Interessenslagen und Möglichkeiten der AWO, zur Schaffung und dem Betrieb einer modernen Kindertagesstätte für 40 Kinder unter 3 Jahren im Stadtzentrum konnten in vollem Umfang berücksichtigt werden. Sicher, es hat einige Sitzungen mehr gedauert, bis eine Lösung präsentiert werden konnte. Letztlich ist aber wichtig, dass an diesem Standort auch die städtebauliche Sanierung des Marktplatzes einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Die Initialzündung für die Gesamtgestaltung des Marktplatzes ist unverkennbar, wie auch der im März 2015 durchgeführte Gestaltungswettbewerb gezeigt hat. 

Bezugsfertig: KiTa am 02. Januar 2014 - Eigentumswohnungen ab Nov. 2014.

Neubau AWO-Kleinkindbetreuung und moderner Wohnungsbau (Marktplatz 3, VS-Schwenningen)

Sozialbauten und demografische Auswirkungen verlangen bereits im Vorfeld hohe Aufmerksamkeit.

Ein Spezialgebiet der Rebholz-Gruppe ist der der Bereich der öffentlichen Sozialbauten. Beispiele dafür stehen die Projekte Farrenstall und Wohnpark für altenbetreutes Wohnen „Löwen“ in Dauchingen, ein Pflegeheim in Möhringen und das Schulprojekt der Georg Müller Grund- und Realschule in VS-Schwenningen und die Kindernachsorgeeinrichtung Tannheim.

Frühzeitige Beteiligung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und der Betroffenen an Projekten der öffentlichen Hand, Mitsprache und Mitverantwortung sind Stichworte für eine Gemeinsamkeit von Anfang an.

Es werden vier Anlagen mit je 30-60 Wohneinheiten und Gemeinschaftseinrichtungen für Servicewohnen + Wohngruppen, in Bad Dürrheim und in VS-Schwenningen vorbereitet.

 

Parasol-Hotel Bad Dürrheim als überregionales Angebot

Es ist erfreulich, dass die Rebholz-Gruppe mit dem Auftrag, ein Hotel für benachteiligte Menschen am Standort in Bad Dürrheim zu entwickeln, beauftragt wurde. Das ist eine spannende Herausforderung, die an den Bau und den Betrieb der Nachsorgeklinik Tannheim, die ebenfalls von der Rebholz-Gruppe geplant und umgesetzt wurde, heranreicht. Im Zusammenwirken mit dem HSG-Forschungsinstitut IMIT, Villingen-Schwenningen, wird hier ein Modellprojekt konzipiert, das im Bereich der technischen Ausstattung neue Wege aufzeigen wird.

Gleichzeitig zur Projektentwicklung und Planung hat sich ein eigenständiger gemeinnütziger Förderverein gegründet, der seine Aufgabe darin sieht, die Mehrkosten eines solchen Projektes über Spenden und Fördermittel einzuwerben und das zentral am Solemar in Bad Dürrheim gelegene Grundstück zu sichern.

Entwurf des neuen Parasol-Hotel in Bad Dürrheim

Zusammenarbeit mit regionalen Beratern, Selbsthilfegruppen und dem Landkreis

Das vom Landkreis angebotene Beratungspotential „Alter + Technik“ für altersgerechtes Bauen und altersgerechte Ausstattung bietet die Möglichkeit des Zusammenführens von Firmen, die auf diesem Gebiet schon tätig sind, von Architekten und von Geschäftsführungen von altersgerechten Einrichtungen. 

Selbstverständlich für uns ist die Einbindung von Fachinstitutionen und Selbsthilfegruppen, um die Anforderungen des barrierefreien Bauens optimal zu gestalten.

 

Das Umfeld des Schwarzwald-Baar Klinikums bietet sehr gute Möglichkeiten

Ein medizinisch ausgerichtetes Ärztehaus und Gesundheitsdienstleistungszentrum mit 5.300 qm Nutzfläche befindet sich im Bau. 

Dazu wird ein Hotel und ein Boardinghouse mit 152 Zimmern/Appartements gebaut. Spatenstich dazu erfolgt im Frühsommer 2015. Dieses Gesamtbauwerk wird zu einer enormen Aufwertung des Standortes führen. Gleichwohl wird ein solcher Entwicklungsansatz auch dazu beitragen, dass sich der „Zentralbereich“ zwischen den Stadtteilen Villingen und Schwenningen in rasantem Tempo entwickeln und so zu einer neuen gesundheitsorientierten Dienstleistungsmitte im Oberzentrum und der Region führen wird. 

Der Bau des 30 Millionen Euro Projektes ist begonnen. Das Ärzte- und Gesundheitszentrum wird im Oktober 2015 an die Mieter übergeben. Das Hotel/Boardinghouse wird im 1. Quartal 2017 durch einen renommierten Fachpächter und einem Lizenz/-Markenvertrag der Intercontinental Hotelsgroup (IHG) in Betrieb gehen.

Hier geht es direkt zur Homepage des Gesundheits- und Ärztezentrums

Ansicht von Osten auf das im Bau befindliche Gesundheits- und Ärztezentrums und des geplanten Hotelkomplexes

Regio - Gesundheitspark Schwarzwald Baar Heuberg als Stufe 3 der Umfeldentwicklung

Die Einweihung des neuen Schwarzwald-Baar Klinikums am 6.7.2013 setzt neue Impulse für eine weitere Entwicklung im Umfeld. In Form eines Gesundheitsparkes wird sich eine weitere Ansiedlung von klinikaffinen und forschenden Unternehmen ergeben, die höchstes Interesse daran haben, mit dem „SB-Klinikum als neuen Stern am Klinikhimmel“ zusammen zu arbeiten. Die Anfragen bestätigen dies bereits. Bereits 2010 hat die Rebholz-Gruppe in einer Art Masterplan aufgezeigt, welche Ansiedlungen sinnvoll sind.

Die Entwicklungsarbeit für die Stufe 3 des Umfeldes wird nun aktiv angegangen. Dafür stehen weitere 12.000 qm der SB-Klinik (für uns reserviert) und 23.000 qm der Stadt VS innerhalb des genehmigten Bebauungsplanes bereit. Ansiedlungsbewerbungen liegen vor. 

Beteiligungen an dieser Projektgesellschaft sind möglich und erwünscht.

 

Studentenstadt VS-Schwenningen

Im Jahre 2009 waren es rund 4.000 Studenten, die bei der Polizeihochschule, bei der Dualen Hochschule Baden Württemberg und bei der Hochschule Furtwangen am Standort Schwenningen studierten. 2011/2012 waren dies schon über 5.000 Studierende und verlässliche Prognosen besagen, dass im Jahr 2014 in Schwenningen zwischen 6.500 und 7000 junge Menschen studieren werden. Es liegt deshalb auf der Hand, dass mit dem dazugehörenden Wohn- und Dienstleistungsangebot die Studentenstadt Schwenningen noch attraktiver gemacht werden muss.

Es ist gelungen für die Revitalisierung der unter Denkmalschutze stehende Ettervilla einen Investor zu finden, der diese nicht nur erworben hat, sondern auch bereit war eine ½ Million Euro zu investieren, um für die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Bereich der internationalen Forschung, gut ausgestattete Arbeitsplätze zu schaffen und einen Mietvertrag mit dem Land Baden-Württemberg auszuhandeln.

Eine ähnliche Aufwertung erhält die ebenfalls denkmalgeschützte Industriebrache der ehemaligen Uhrenfabrik Laufer in der Werastraße in Schwenningen. Für den Investor kamen zusätzlich zum Kaufpreis nochmals 1,6 Millionen Euro für Revitalisierungsarbeiten unter der Leitung der Rebholz-Architektengruppe hinzu, so dass nun für ein Lehrlaborzentrum der Hochschule Furtwangen rund 1.250 qm Fläche bereit stehen. 

Die Rebholz-Gruppe beschäftigt sich, ohne aus Konkurrenzgründen an dieser Stelle auf weitere Einzelheiten einzugehen, zudem mit der Umsetzung von verschiedenen Projekten im Zusammenwirken mit dem Studentenwerk Freiburg und den Hoch-schulen. Dazu gehören die Standortbestimmungen und Planungen für ein Studentenwohnheim im Zentrum von VS-Schwenningen und ein weiteres im Bereich des Campus an der Schramberger Strasse in VS-Schwenningen.

Umbau der denkmalgeschützten Ettervilla

Verwertung des Standortes des Alt-Klinikums im Oberzentrum, Stadtteil Schwenningen

Eine Bietergemeinschaft mit der Stadtentwicklung Braun, der Rebholz-Gruppe und dem Studentenwerk hat sich der Verwertung des Altstandortes des Klinikums in Schwenningen verschrieben. Es stehen 78.000 qm zur Verfügung. Die Alt-Immobilien werden rückgebaut. Auf dem Gelände soll ein Mix verschiedener Wohnformen und ein neues Hörsaalgebäude sowie ein Studentenwohnheim für die Duale Hochschule Baden-Württemberg entstehen. Alle Studiengänge mit dem Inhalt „Sozialwesen“ werden von der DH BW in dieser Anlage konzentriert. Ebenfalls wird die Rebholz-Immobilien in Kürze ein Konzept „Service-Wohnen“ für Mieter und Kapitalanleger vorstellen.

Die Flächenplanung ist abgeschlossen und derzeit mit der Stadt abgestimmt. Der Kaufvertrag für das Gelände ist beurkundet. 2015 soll mit der Erschließung begonnen werden.  

 

Vorhaben und Zentrumsrevitalisierungen im Rahmen der von der Politik geförderten Innenentwicklung der Kommunen

Seit Jahren hat sich die Rebholz-Immobiliengruppe auf die Stärkung und Neuausrichtung von Ortszentren in mittleren und kleineren Kommunen spezialisiert. Entweder werden abgängige Immobilien neu zweckbestimmt und renoviert oder es werden auf den freien Grundstücken neue städtebauliche Akzente gesetzt. 

Im Zentrum von Bad Dürrheim werden zur Zeit drei Einfamilienhäuser (Wilhelmstraße) errichtet und ein Ärztehaus (Luisenstraße) im Auftrag geplant. Baulich abgeschlossen ist der Bau von zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 12 Wohnungen in der Friedrichstraße. Ein Projekt in der Ringstraße in Brigachtal (Zentrumslage) ist bezugsfertig. In der Riedstraße in Bad Dürrheim ist der Baubeginn erfolgt für ein weiteres Projekt mit 13 Wohnungen. 

Drei weitere Standorte in Bad Dürrheim sind in der Planung.  

 

Einfamilienhäuser in der Wilhelmstraße
Ehemaliges Badhotel und Schwesternheim

Projekte, die das Licht der Öffentlichkeit noch nicht ertragen

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht alle Projekte hier aufführen können. Die eine oder andere Quartiers- oder Projektentwicklung welche wir bearbeiten oder an der wir beteiligt sind erfolgt im Hintergrund, um keinen Raum für Spekulationen zu geben.

Es wird von Seiten unseres Unternehmens auf die Bearbeitung/Beseitigung von Leerständen in Bad Dürrheim hingearbeitet.

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist wirtschaftlich außerordentlich stark. Aus dieser Wirtschaftskraft heraus erwächst ein neuer Investitionswille, bei dem es nicht in erster Linie um hohe Renditen geht, sondern auch um Maßnahmen, die vorhandene Nischen abdecken und die Gesamtentwicklung voranbringen. 

 

Neue Wohnformen

Es wird auch eine umfangreiche Aufgabe sein, in der Region flexiblen und qualitätsvollen Wohnraum zu schaffen, für diejenigen Fachkräfte, die aus Deutschland, Europa oder aus der ganzen Welt in unsere Region kommen werden. Diesem Spezialgebiet widmet sich die Rebholz-Gruppe ausführlich.

Angebote, wie „Wohnen auf Zeit“ oder, „Boardinghouse-Angebote“, die modern, voll möbliert ausgestattet sind und schnell bzw. flexibel für Mitarbeiter von Betrieben zur Verfügung stehen, stehen im Trend.

Die Rebholz-Gruppe bereitet derzeit solche Projekte an verschiedenen Standorten vor und will Unternehmen die Gelegenheit geben, sich an diesen Projekten zu beteiligen.  

 

Frühe Teilhabe und eine klare Zielfestlegung

Allen Projekten gemeinsam ist der Grundsatz der frühestmöglichen Teilhabe am Entwicklungs- und Planungsprozess all derjenigen, die später mit der Immobilie um zu gehen, im Umfeld damit zu leben bzw. in ihr und mit ihr zu arbeiten haben.

Ein rechtzeitiger „runder Tisch“ zur Abstimmung und Zielvereinbarung bringt mehr Vorteile für das Vorhaben und spart Zeit, als das autoritäre Platzieren von Immobilien als Absichten der Politik und aus der reinen Sicht des Kapitalmarktes. Formelle Angrenzerbenachrichtigungen und politische Entscheidungen ersetzen nicht diese frühzeitige Abstimmung.  

 

Rebholz – als Markenzeichen mit klarem Markenkern

„Der Einsatz regionalen Geldes – für regionale Projekte und Auftragslagen - für regionale Unternehmen bei gleichzeitiger Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen und regionaler Wirtschaftskraft“ ist Leitbild und Markenzeichen der Rebholz-Gruppe. Mehr denn je will derjenige, der Geld anlegen will, auch sehen, was mit seinem Geld geschieht und es ist wichtig die langfristige Verantwortung erkennbar zu gestalten. 

Rebholz steht mit seiner fast 100 jährigen erfolgreichen Unternehmensgeschichte für diese Philosophie. Die Treuhand Rebholz GmbH, die nahezu 3.500 Wohn- und Gewerbeeinheiten in über 200 Objekten verwaltet und betreut und die verbundenen Unternehmen, verkörpern insgesamt mit allen Firmenzweigen diesen Markenanspruch. 

 

Beispiel als Vorbild!

Wenn wir eingangs auf drei Projekte hingewiesen haben, bei denen alles was gehen konnte, schief lief und Termine und Kosten nicht eingehalten werden können, so verweisen wir auf das aktuelle Projekt der Schwarzwald-Baar Klinik mit einem Investment von 281 Millionen Euro. Gute Vorbereitung, die richtige Standortwahl und eine breite Beteiligung haben zum Ergebnis: „Termin komplett und Kosten nahezu eingehalten!“ geführt.

Auch die von uns konzipierte SOLEMAR-Erweiterung kann in diese Kategorie eingestuft werden. 

 

Vertrauen für Rebholz Architekten

In einem gut abgestimmten Entwicklungsprozess, unter planerischer Leitung von Architekt Michael Rebholz, wurde die innovative Entwicklung des Therapie- und Gesundheitszentrums SOLEMAR voran gebracht. Die Kur- und Bäder GmbH und die Stadt als Gesellschafter haben das Projekt der „Allee der Prädikate" angenommen, verabschiedet und für die Förderung eingereicht. Über 1,0 Million Euro der veranschlagten 2,7 Millionen Euro werden aus Fördermitteln des Landes getragen. Seit Inbetriebnahme im November 2014 zieht das neue Konzept vermehrt Besucher an.

Dieses Vertrauen von der Stadt und der Kur- und Bäder GmbH erhalten zu haben, bedeutet uns außerordentlich viel, zumal unser Unternehmen die Gesamtanlage weit über 10 Jahre technisch betreut und alle früheren, erfolgreichen Innovationen ebenfalls geplant hat.

Ab Jahresanfang 2015 wird bereits unter unserer Mitwirkung am Konzept 2025 gearbeitet. 

Plan für die neue Salinenwelt beim Solemar

Rebholz-Ratgeber-Forum

Im Jahr 2014 hat die Rebholz-Gruppe beschlossen ein Ratgeber-Forum ins Leben zu rufen. Mit ausgesuchten Fachreferenten widmet sich jedes Forum einem eigenen Themenkomplex. Informativ und interessant gestaltet ist dann im Rahmen eines kostenlosen Vortrages die breite Öffentlichkeit eingeladen. Mit zum Teil über 100 Teilnehmer sind diese Veranstaltungen überdurchschnittlich gut besucht.

 

Einladung zum Mitmachen!

Die Mitwirkung bzw. Beteiligung an den jeweiligen Initiatorengesellschaften steht jedermann offen. Die SBKP GmbH & Co KG, die aus einem Fachpartnerkreis für den Bau des Mitarbeiterwohnheimes beim Schwarzwald-Baar Klinikum gegründet wurde, ist ein gelungenes, erfolgreiches Beispiel einer solchen Unternehmenskooperation. In relativ kurzer Zeit waren Gesellschafter und das erforderliche Eigenkapital gewonnen.

Für das Ärztehaus mit Hotel ist die SKPÄ GmbH & Co. KG gegründet und von den Investoren mit einem sehr guten Eigenkapitalstock ausgestattet worden.

Eine dritte Stufe der Entwicklung für weitere 12.000 qm im Umfeld des SB-Klinikums Schwarzwald-Baar ist gestartet. Hier ist eine Beteiligung als Mitinvestor mit soliden Renditeaussichten und als Mitgestalter möglich.

 

Aktuelle Anlagemöglichkeiten

Neue Eigentumswohnungen in Bad Dürrheim, VS-Schwenningen und Brigachtal stehen bereit. Wir nehmen Ihnen über ein „Sorglospaket“ alle anfallenden Arbeiten um die erworbene Immobilie ab. In Kürze erfolgt der Verkaufsstart der 120 Apartments im Boardinghouse beim SB-Klinikum. Die Reservierungsliste bestätigt das große Kaufinteresse. 

Wenn Sie sich als Interessent registrieren lassen wollen, nehmen Sie bitte unter 07726 921061 oder über gtarlatt@rebholz.de Kontakt auf.

 

Neues regionales Immobilienportal der Rebholz-Gruppe kann genutzt werden

Wir platzieren gerne auch Ihre Immobilie im neugeschaffenen Immobilien-Internetportal unter immobilien.rebholz.de und fördern so die Verkaufsabsichten. 

Rufen Sie an: 07726 921064 oder mailen Sie uns unter: immobilien@rebholz.de

Für eine gezielte Beratung rund um einen Immobilienwechsel hat die Rebholz-Gruppe ein Paket geschnürt, das zusammen mit einer persönlichen Beratung für einen sehr überschaubaren Betrag von 250,- € abgerufen werden kann. 

 

Wir entwickeln auch für Sie 

Sollten Sie vor einer Projektentwicklung stehen oder es fehlt Ihnen die zündende Idee, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir bieten auch Kommunen die Unterstützung bei Stadtentwicklungsaufgaben an und erarbeiten mit den Beteiligten, als neutrale Moderatoren, zeitgerechte, wirtschaftliche Lösungen.

 

Rufen Sie an:  07726 921061 oder mailen Sie: gtarlatt@rebholz.de 
Sprechen Sie mit uns – wir nehmen uns gerne Zeit für Ihr Anliegen!

03.04.2015  PJE-Rebholz/Günter Tarlatt ©